Nikotinpflaster: Kaufen, Preis, Test Erfahrung, Nebenwirkungen uvm.

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Nikotinpflaster als Nikotinersatztherapie zur Raucherentwöhnung

Viele haben es schon oft vergeblich versucht und sind daran fast verzweifelt: Sie wollen endlich erfolgreich mit dem Rauchen aufhören. Die wenigsten erreichen ihr Ziel, indem sie einfach nicht mehr zum Glimmstängel greifen. Der Drang danach ist einfach zu groß. Nikotin gilt nicht umsonst als Suchtmittel und kann zu Abhängigkeit führen.
Eine der gängigsten Methoden der Raucherentwöhnung ist die Anwendung von sogenannten Nikotinpflastern, den Pflastern gegen Rauchen. Sie gehören wie die Nikotinkaugummis, Nikotinlutschtabletten und Nikotinnasalsprays zu den Nikotinersatzprodukten.

Wirkung

Nikotinpflaster, auch Raucherpflaster, Nichtraucherpflaster oder Anti-Raucherpflaster genannt, geben den Wirkstoff Nikotin fast vollständig in gleichbleibender Geschwindigkeit an den Körper über die Haut ins Blut ab. Auf diese Weise sorgen sie für einen konstanten Nikotinspiegel im Blut und senken so das Verlangen nach einer Zigarette. Die hauptsächlichen Symptome eines Nikotinentzugs, die mit Hilfe der Pflaster gemildert werden können, sind neben dem Rauchverlangen die innere Unruhe, der gesteigerte Appetit, erhöhte Reizbarkeit und Konzentrationsprobleme.

Arten

Es gibt zwei Arten von Nikotinpflastern, die 16-Stunden-Pflaster und die 24-Stunden-Pflaster. Während ein 16-Stunden-Pflaster tagsüber für 16 Stunden auf der Haut belassen wird, verbleibt ein 24-Stunden-Pflaster einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang am Körper. Das 16-Stunden-Pflaster ist in der Regel für weniger starke Raucher ausreichend. Da es vor dem Schlafengehen entfernt wird und dadurch der Nikotinspiegel im Blut über Nacht absinkt, ist es für Raucher geeignet, die nicht sofort direkt nach dem Aufstehen oder im Verlauf des Morgens das unwiderstehlich dringende Bedürfnis nach einer ersten Zigarette verspüren. Das neue Pflaster wird am Morgen aufgeklebt, die Abgabe des Nikotins an das Blut erfolgt langsam und gleichmäßig, sodass sich erst wieder ein ausreichend hoher Nikotinspiegel im Blut aufbauen muss. Bei einem 24-Stunden-Pflaster dagegen bleibt die erwünschte Wirkung auch morgens konstant, um Entzugserscheinungen zu verhindern.

Erfolgschancen

Nikotinpflaster können die Erfolgschancen für eine Raucherentwöhnung deutlich erhöhen.
Eine sehr wichtige Voraussetzung diesbezüglich ist der eigene feste Wille, mit dem Rauchen aufzuhören. Um diese Grundeinstellung zu erreichen beziehungsweise aufrechtzuerhalten, ist möglicherweise unterstützende ärztliche Betreuung sinnvoll oder unter Umständen die Anwendung der Nikotinpflaster im Rahmen eines Raucherentwöhnungsprogrammes.

Vor- und Nachteile von Nikotin Pflastern

Die Anwendung der Pflaster muss regelmäßig und diszipliniert erfolgen. Der große Vorteil besteht darin, dass im Gegensatz zur Zigarette keine krebserregenden Schadstoffe sowie kein Kohlenmonoxid und keine Teerprodukte mehr in den Körper aufgenommen werden. Gleichzeitig werden die unangenehmen Entzugserscheinungen gemildert, wenn man mithilfe eines Nikotinpflasters aufhört zu rauchen. Als nachteilig können sich Hautreizungen bei empfindlicher Haut erweisen, die durch den Pflasterwechsel auftreten.

Im Vergleich zu anderen Formen wie Nikotinlutschtabletten oder Nikotinnasalsprays bieten die Raucherpflaster den Vorteil, dass die Wirkstoffdosis ganz gleichmäßig und konstant während des gesamten Tages über die Pflastermembran an die Haut ins Blut abgegeben wird. Bei Sprays und Lutschtabletten dagegen ist eine mehrmalige tägliche Anwendung erforderlich. Dies setzt im Hinblick auf die regelmäßige Einnahme eine erhöhte Bereitschaft des Patienten zur aktiven Mitwirkung, das heißt eine erhöhte sogenannte Compliance voraus. Wenn diese im Therapieverlauf nachlässt, kann eine Anwendung von Lutschtabletten und Nasalsprays im Vergleich zu Nikotinpflastern schneller zum Abbruch einer Nikotinentzugstherapie führen.

Anwendung

Wie wird das Nikotinpflaster verwendet?

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, sollte das Pflaster in der Regel morgens auf eine Hautstelle zwischen Nacken und Taille aufkleben, die möglichst keine Behaarung aufweist und die sauber und trocken ist. Am geeignetsten hierfür ist der Oberarm oder die Brust. Das Pflaster sollte dabei 10 bis 20 Sekunden fest auf die Haut gedrückt werden. Wichtig ist, die Stelle, an der das Pflaster aufgeklebt wird, täglich zu wechseln, um so möglichen Hautreizungen vorzubeugen. Das Pflaster sollte nach Möglichkeit nicht entfernt werden und über den gesamten dafür vorgesehenen Zeitraum am Körper bleiben. Wenn Sie duschen oder schwimmen gehen wollen, müssen Sie sich darüber informieren, ob dies mit den jeweiligen Pflastern möglich ist. Gegebenenfalls kann ein wasserfestes Pflaster darübergeklebt werden.

Notfalls kann man die Pflaster, allerdings höchstens ein- bis zweimal, zum Duschen entfernen und mit dem äußeren Kleberand an einer sauberen, trockenen und fettfreien Oberfläche ankleben, zum Beispiel am Badezimmerschrank oder -spiegel. In diesem Fall wird dann das Raucherpflaster nach dem Duschen wieder auf dieselbe Hautstelle geklebt

Ab wann wirkt das Nikotinpflaster?

Sobald das Raucherpflaster aufgeklebt ist, vergehen etwa 30 bis 60 Minuten, bis sich eine Wirkung einstellt.

Sind Nikotinpflaster in Kombination mit Rauchen schädlich?

Bei Rauchern mit hohem Suchtpotenzial, wobei hierfür als Richtwert etwa 30 Zigaretten pro Tag dienen können, kann es unter Umständen sinnvoll sein, bereits zwei Wochen vor dem Absetzen der Zigaretten mit der Anti-Raucherpflaster-Therapie zu beginnen. Rauchen trotz Nikotinpflaster beziehungsweise die Kombination von Nikotinpflaster und Rauchen ist also im Prinzip grundsätzlich zu Beginn der Anti-Rauchertherapie über einen kurzen Zeitraum hinweg möglich. Es kann jedoch zu Überdosierungserscheinungen kommen.

Die optimale Lösung ist daher, mit dem Rauchen ganz aufzuhören und zum gleichen Zeitpunkt die der Anwendung der Nikotinpflaster zu starten. Auf diese Weise wird auf jeden Fall das Risiko von Überdosierungen des Wirkstoffs Nikotin vermindert und unerwünschten Nebenwirkungen vorgebeugt.

Anwendungsbeschränkungen

In der Schwangerschaft sollte generell auf das Rauchen und auf Nikotin verzichtet werden. Da Nikotin der Gesundheit schadet und auch mit der Muttermilch vom Säugling aufgenommen wird, sollte nicht nur während der Schwangerschaft, sondern auch in der Stillzeit sowohl auf das Rauchen als auch auf Nikotinpflaster verzichtet werden.
Ebenso sollten Nikotinpräparate nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle bei Gefäßerkrankungen angewendet werden, zum Beispiel bei Verengung der Herzkranzgefäße, stark erhöhtem Blutdruck, Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen. Auch bei Erkrankungen wie schwerer Herzschwäche, Überfunktion der Schilddrüse, Diabetes, der mit Insulin behandelt werden muss sowie akuten Magen- und Darmgeschwüren wird von einer Nikotinentzugstherapie abgeraten.

Nicht angewendet werden sollen Anti-Raucherpflaster nach einem Herzinfarkt und nach einem Schlaganfall sowie bei chronischen und den ganzen Körper betreffenden Hautentzündungen und Hauterkrankungen, zum Beispiel Schuppenflechte.

Überdosierung und Nebenwirkungen

Eine Überdosierung bei Nikotinpflastern zeigt die gleichen Anzeichen wie übermäßiges Rauchen: Schwindel, Mattigkeit, Übelkeit, kalter Schweiß, Erbrechen und Durchfall. Zusätzliche Vergiftungserscheinungen sind Absinken der Körpertemperatur, Atem-, Hör- und Sehstörungen und Krämpfe.
Als Nebenwirkungen können Hautreaktionen auftreten. Wenn diese länger als einen Tag bestehen bleiben, sollte die Nikotinentzugstherapie aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden. Gelegentlich kann es auch zu Muskelschmerzen, Verspannungen und Geschmacksstörungen kommen.

Nikotinpflaster kaufen: Kaufberatung

Nikotinpflaster sind weder verschreibungspflichtig noch apothekenpflichtig, man benötigt für den Kauf also kein Rezept vom Arzt und kann sie zum Beispiel auch in Drogerien kaufen.

Dosierung

Sowohl für die 16-Stunden-Pflastervariante als auch für die 24-Stunden-Pflastervariante gibt es drei unterschiedliche Stärken: 24,9 mg, 16,6 mg und 8,3 mg Nikotin beim 16-Stunden-Pflaster sowie 52,5 mg, 35 mg und 17,5 mg Nikotin beim 24-Stunden-Pflaster.

Das Dosierungsschema hängt vom bisherigen Zigarettenkonsum ab. Bei starken Rauchern gliedert sich dieses in drei Phasen: Zunächst wird jeweils täglich ein Pflaster mit der höchsten Dosierung über einen Zeitraum von 4-6 Wochen aufgeklebt. In den darauffolgenden 2-4 Wochen wird das Nikotinpflaster mit der jeweils zweithöchsten Dosierung verwendet und während der anschließenden 2-4 Wochen das Anti-Raucherpflaster mit dem niedrigsten Nikotingehalt. Gegebenenfalls kann bei Kettenrauchern die niedrigste Pflasterstärke noch länger angewendet werden. Insgesamt kann eine Nikotinentwöhnung 3 Monate dauern.

Bei Rauchern dagegen, die pro Tag nicht mehr als 10-20 Zigaretten konsumieren, kann sich die Entzugstherapie gegebenenfalls auf die letzten zwei Phasen beschränken. Dann ist eine Anwendung der zweithöchsten und der niedrigsten Dosierung ausreichend.

Preis & Kosten der Nikotinpflaster

Die Kosten unterscheiden sich in Abhängigkeit von der Nikotinkonzentration pro Pflaster und können je nach Marke unterschiedlich hoch sein.

Am besten abgeschnitten bei Testbewertungen im Juni 2019 haben die mittlere und die niedrige Pflasterstärke des 24-Stunden-Pflasters der Marke Nicotinell. Die Kosten belaufen sich hier auf 3,77 Euro pro Pflaster bei der mittleren Nikotinkonzentration und auf 2,74 Euro pro Pflaster bei der niedrigen Nikotinkonzentration. An zweiter Stelle rangieren die mittlere und die niedrige Pflasterstärke des 16-Stunden-Pflasters der Marke Nicorette mit 3,22 Euro beziehungsweise 2,74 Euro pro Pflaster. An dritter Stelle folgen die drei 24-Stunden-Pflasterstufen der Marke NiQuitin Clear mit 3,37 Euro, 3,03 Euro und 4,33 Euro pro Pflaster. 

Wenn man die Kosten pro Pflaster auf einen Zeitraum der empfohlenen Therapiedauer von 3 Monaten hochrechnet, ergeben sich etwa 200 Euro Gesamtkosten. Im Vergleich dazu kostet der Konsum von 10 Zigaretten pro Tag über denselben Zeitraum bereits 220 Euro.

Erfahrungen

Die Erfahrungsberichte mit den Nikotinpflastern sind meist positiv. Zum Teil hat es sich als hilfreich bei starken Rauchern erwiesen, zusätzlich zum Pflaster hin und wieder nach Bedarf einen Nikotinkaugummi zu kauen, um durchzuhalten. Diese Kombination verschafft offenbar zusätzliche Erleichterung. Auf keinen Fall sollen zwei Pflaster gleichzeitig verwendet, sondern in diesem Fall die Dosierung angepasst werden.

Die Pflaster werden auch dann positiv bewertet, wenn der Nikotinentzug nicht durchgehalten werden konnte und die Entzugstherapie abgebrochen werden musste. Die grundlegende Meinung und Erfahrung der meisten Nutzer geht dahin, dass sie denn Nikotinentzug ohne die Unterstützung der Nikotinpflaster entweder gar nicht oder nicht so lange durchgehalten hätten. Vor allem die Linderung der inneren Unruhe wird hervorgehoben. Auch Nutzer, die den Entzug abbrechen mussten, bestätigen die spürbare Wirkung und fühlen sich gerade dadurch ermutigt, einen erneuten Entzugsversuch zu unternehmen.

Die einhellige Meinung bestätigt auch, dass die Nikotinpflaster zwar unterstützend und wirklich hilfreich sind, dass aber ohne einen festen Willen zum Entzug und bei fehlendem Durchhaltevermögen die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass der Erfolg ausbleibt.
Die Anti-Raucherpflaster reduzieren oder eliminieren zwar die Entzugserscheinungen, aber die positive innere Einstellung zur nachhaltigen und dauerhaften Änderung der Rauchergewohnheiten, Wille und Disziplin sind für einen Erfolg unerlässlich.

Nikotinpflaster FAQ

Häufig gestellte und bisher nicht im Textverlauf beantwortete Fragen:

Wie viel Nikotin gibt ein Pflaster pro Stunde ab?

Da man davon ausgehen kann, dass der Hauptteil der im Pflaster enthaltenen Nikotinmenge an den Körper abgegeben wird, wenn das Pflaster entweder 24 oder 16 Stunden bestimmungsgemäß auf der Haut verbleibt, lässt sich ausrechnen, dass beim 24-Stunden-Pflaster bezüglich der 3 Stärken 52,5 mg, 35 mg und 17,5 die entsprechende Nikotinabgabe pro Stunde etwa 2 mg, 1,5 mg und 0,7 mg beträgt und dass beim 16-Stunden-Pflaster hinsichtlich der 3 Stärken 24,9 mg, 16,6 mg und 8,3 mg die Nikotinabgabe pro Stunde etwa 1,5 mg, 1 mg und 0,5 mg beträgt.

Gibt es nikotinfreie Mittel zum Rauchstopp?

Im Handel befinden sich zum Beispiel verschiedene Präparate auf pflanzlicher Basis wie Nikotinex, das unter anderem Extrakte aus grünem Tee, Brennnessel, Mate, Salbei, Ingwerwurzel und Guarane enthält sowie das Präparat Plantocaps Smoksan, das neben pflanzlichen Inhaltsstoffen auch Biotin enthält. Außerdem sind Produkte auf homöopathischer Basis und mit Bachblüten erhältlich, zum Beispiel Nicotinum D6 Dilution und Raucher-Stopp Bioenerg Globuli.

Angeboten werden auch Hypnose sowie eine Nichtraucher-App.

Wie funktioniert die Rauchentwöhnung mit Hilfe der Rauchfrei- oder Nichtraucher-App?

Diese App stellt ein Motivationsprogramm bereit, das in regelmäßigen Abständen ein Feedback über den Gesundheits- und Genesungszustand des eigenen Körpers ohne Zigarettenkonsum gibt. Dadurch kann zumindest in den ersten Tagen des Nikotinentzuges ein Motivationsschub erzielt werden, weil die Anzeichen für eine Erholung des Körpers zu Beginn deutlich sind. Wenn jedoch nach etwa einer Woche das Stadium der Genesung erreicht ist, in dem sich die Fortschritte erst nach einem längeren Zeitraum zeigen und die tägliche Belohnung durch gute Nachrichten über die Gesundheit seltener werden, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall hoch.

Wer schreibt hier eigentlich?
Hannes von Rauchstopp.info
Herzlich Willkommen!

Hallo, mein Name ist Hannes Heilmann und ich bin der Gründer von Rauchstopp.info!

Mein Ziel ist es dich bestmöglich auf deinem Weg zum Nichtraucher zu begleiten!

Ich war selbst lange Jahre starker Raucher. Auf dem Bild siehst du mich mit einer der letzten Zigaretten meines Lebens!

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